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EGILIA Germany
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EGILIA informiert: Gesetzentwurf zur Reform der Arbeitsmarktinstrumente
Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP) und der Bundesverband der Träger beruflicher Bildung e.V. (BBB) fordern eine dringend Korrektur der Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung. Aus der gemeinsamen Pressekonferenz geht hervor, dass die geplanten Arbeitsmarktpolitischen Instrumente, Seitens der Bundesregierung, nachzubessern seien.
Nach Ansicht der Verbände muss in der derzeitigen wirtschaftlichen Wachstumsphase die Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen von der Politik stärker in den Fokus gerückt werden. „Viele Unternehmen suchen neue Arbeitskräfte. Langzeitarbeitslose können davon aber nur dann profitieren, wenn sie hinreichend qualifiziert sind. Deshalb muss jetzt alles möglich gemacht werden, damit sie zielgerichtet weitergebildet werden können“, erklärt Werner Rose, Vorstandsmitglied des VDP. Die arbeitsmarktpolitische Reform erfolgt allerdings vor dem Hintergrund massiver Mittelkürzungen bei der Bundesagentur für Arbeit (BA). In den kommenden vier Jahren wird das Eingliederungsbudget der BA um rund 44 Prozent gekürzt. Allein in diesem Jahr stehen 1,3 Milliarden Euro weniger für die berufliche Weiterbildung zur Verfügung. „Vor dem Hintergrund dieser massiven Einschnitte kann das Ziel der Bundesregierung, qualitativ hochwertige und effektive
Arbeitsmarktpolitik zu betreiben, nicht erreicht werden“, so Rose weiter.
Siegfried Schmauder, Vorsitzender des BBB, macht deutlich, dass die Reform der Arbeitsmarktinstrumente nicht dazu missbraucht werden dürfe, um über die Hintertür Sparmaßnahmen durchzusetzen, die zu einem arbeitsmarktpolitischen
Kahlschlag führten. „Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister sieht durch die Kürzungen bundesweit 40.000 Stellen in der Weiterbildung gefährdet. Wenn es zukünftig kaum noch qualitativ hochwertige Bildungsangebote gibt, kann auch niemand mehr zielgerichtet und anschlussfähig qualifiziert werden“, sagt Schmauder.
In Hinblick auf die bevorstehende Reform betonen beide Verbände, dass sie grundsätzlich die geplante Flexibilisierung und Stärkung der dezentralen Handlungskompetenzen begrüßen. „Entscheidend für den Erfolg wird aber sein, dass die Mitarbeiter der Agenturen für Arbeit, Jobcenter und ARGEN vor Ort für ihre Aufgaben gut qualifiziert und vorbereitet werden“, sagt Rose. Auf Kritik stößt bei beiden Verbänden die vorgesehene Regelung, nach der die BA für bestimmte Umschulungen weiterhin nur zwei Drittel der Umschulungszeit finanziert. Davon besonders betroffen sind Umschulungen in Kranken- und Pflegeberufen, obwohl gerade hier ein enormer Fachkräftebedarf besteht. VDP und BBB fordern deshalb eine Regelung,
die dem Pflegenotstand entgegenwirkt.
Dies muss nach Ansicht der Verbände eine vollumfängliche Förderung sein. Mindestens müsse der Gesetzgeber aber die Möglichkeit eröffnen, dass letzte Drittel der Umschulungszeit durch private Dritte zu finanzieren. Darüber hinaus kritisiert Schmauder, dass bei Arbeitsgelegenheiten auch Kriterien zur Wettbewerbsneutralität hinzukommen sollen. Hierdurch bestehe die Gefahr, dass Arbeitsgelegenheiten nur noch in sehr begrenzten Umfang gefunden werden könnten.
EGILIA informiert: CCNA und LPIC1 Sommerspecial
Oft sind Unternehmen bereit in die Qualifikation ihrer Mitarbeiter zu investieren, jedoch ist eine Freistellung schwierig. Und aus diesem Grund bietet EGILIA Germany speziell für die Sommermonate Juli und August die Kurse CCNA und LPIC1 abends und am Wochenende an. Für erfahrene Administratoren ist dies ein idealer Weg, sich in der Urlaubszeit weiter zu qualifizieren. Bei beiden Ausbildungen sind die Zertifizierungsprüfungen inklusive und jeder Teilnehmer erhält ein HP-Laptop mit allen benötigten Materialien, als Geschenk!
Termine:
CCNA: Juli 2011 dienstags, donerstags (jeweils 17:00 Uhr - 21:30 Uhr) und samstags (09:00 Uhr - 17 Uhr) in Berlin - Garantietermin
CCNA: August 2011 dienstags, donerstags (jeweils 17:00 Uhr - 21:30 Uhr) und samstags (09:00 Uhr - 17 Uhr) in Berlin und Hamburg
LPIC-1: Juli 2011 dienstags, donerstags (jeweils 17:00 Uhr - 21:30 Uhr) und samstags (09:00 Uhr - 17 Uhr) in Berlin
LPIC-1: August 2011 dienstags, donerstags (jeweils 17:00 Uhr - 21:30 Uhr) und samstags (09:00 Uhr - 17 Uhr) in Berlin - Garantietermin -
Die sich an IT-Verantwortliche und Netzwerkadministratoren richtende CCNA (Cisco Certified Network Associate) Schulung, ebnet den Weg zum zertifizierten Cisco-Experten und vermittelt alle grundlegenden und praktischen Kenntnisse, die für die Netzwerkadministration erforderlich sind. Nach einem erfolgreichen Abschluss ist der Teilnehmer in der Lage, kleinere und mittlere Netzwerke zu installieren, konfigurieren und administrieren sowie Fehler in der Netzwerkinfrastruktur zu erkennen und zu beheben.
Die Kursteilnehmer sollten über praktische Erfahrungen mit dem Internet und dem Konfigurieren einer Internet-Verbindung verfügen. Eine weitere Voraussetzung, zur Teilnahme an diesem Kurs, ist die Nutzung eines TCP/IP-Netzwerkes und das Konfigurieren von Computern für einen Netzwerkzugriff, unabhängig vom Betriebssystem.
Kursbeschreibung:
Funktion von IT- und Verwaltungsnetzwerken
- Allgemeine Netzwerkpräsentation
- OSI-Modell Netzwerkterminologie
- Medien
- Ethernet und Wi-Fi-Technologien
- TCP/IP und IP-Adressierung
- Classless- und Classful-Adressierung
- CIDR (classless inter-domain routing)
- VLSM (Variable length subnet mask)
- Vorstellung von IPv6
- Netzwerknormen
- Router, Switches, Brücken, Konzentratoren
- Netzwerkadministration
- SNMP, RMON, Syslog
- Funktion und Konfiguration von Routing-Mechanismen
Rolle der Router in IT-Netzwerken
- Routing-Protokolle
- Geroutete Protokolle
- Statisches Routing
- Dynamisches Routing
- Routing-Protokolle mit Distanzvektor
- Routing-Protokolle mit Verbindungsstatus
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- Hybride Routing-Protokolle
- RIP, OSPF, EIGRP, IGRP
- EIGRP - Analyse des Protokolls und Konfiguration
- Split Horizon
Umschaltung von lokalen und WAN-Netzwerken
- Switch-Komponenten
- Spanning Tree-Protokoll
- Virtual Trunking Protocol (VTP)
- Virtuelle lokale Netzwerke: VLAN
- WAN-Technologien
- ISDN - Architektur und Funktionsweise
- Frame Relay - Analyse und Konfiguration
- PPP: Point-to-Point Protocol
- PPP-Sicherung mit PAP und CHAP
- Datensicherheit: Zugriffskontrolllisten (ACL)
- NAT und PAT
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Dienstags und donnerstags in der Zeit von 17.00-21.30 Uhr und an den Samstagen von 9.00-17.00 Uhr, bietet EGILIA diese CCNA-Schulung im Juli in Berlin, im August in Hamburg und Berlin an. Unser besonderes Highlight ist die Durchführungsgarantie des Kurses im Juli in Berlin.

Weiterhin beinhaltet das Sommerspecial von EGILIA die Schulung Linux LPI Administrator, die sich mit der Verwaltung einer auf Linux-basierenden Systeminfrastruktur beschäftigt. Unabhängig von der genutzten Distribution, ermöglicht die Ausbildung, die gesamten Kompetenzen zu validieren und alle Arten von Linux-Infrastrukturen zu konzipieren, zu optimieren und zu überwachen. Direkt an IT-Verantwortliche, Netzwerkadministratoren und Techniker gerichtet, bereitet dieses Seminar auf die zugehörige LPIC-1 Zertifizierung (Junior Level Linux Professional) vor. Die zugehörigen Prüfungen (101 und 102) sind inklusive.
Vorrausetzungen dafür sind grundlegende praktische Erfahrungen mit Computern, dem Internet und die Vorstellung von der Bedeutung eines Netzwerkes. Weiterhin ist die Nutzung eines TCP/IP-Netzwerkes sowie die Konfiguration von Computern für einen Netzwerkzugriff, unabhängig vom Betriebssystem, erforderlich.
Kursbeschreibung:
Systemarchitektur
- Hardware-Einstellungen ermitteln und konfigurieren
- Systemstart
- Runlevel wechseln, System anhalten, Neustart
Linux-Installation und -Paketverwaltung
- Planung der Festplattenaufteilung
- Boot-Manager Installation
- Shared Libraries
- Debian-Paketverwaltung
- RPM und YUM-Paketverwaltung
GNU und Unix Kommandos
- Kommandozeile
- Grundlegende Dateiverwaltung
- Ströme, Pipes und Umleitungen
- Prozesse
- Prozess-Ausführungsprioritäten ändern
- Textdateien mit regulären Ausdrücken durchsuchen
- Grundlegendes Editieren von Dateien mit dem vi
Geräte, Linux-Dateisysteme, Filesystem Hierarchy Standard
- Partitionen und Dateisysteme
- Integrität von Dateisystemen
- Platten-Quotas
- Dateizugriffsrechte und -eigentümerschaft
- Harte und symbolische Links
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Shells, Skripte und Datenverwaltung
Oberflächen und Desktops
- X11
- Display-Manager
- Hilfen für Behinderte
Administration
- Benutzer- und Gruppenkonten und dazugehörige Systemdateien
- Systemadministrationsaufgaben automatisieren
- Lokalisierung und Internationalisierung
Grundlegende Systemdienste
- Systemzeit
- Systemprotokollierung
- Mail Transfer Agents (MTAs)
- Drucker und Druckvorgänge
Netz-Grundlagen
- Internet-Protokolle
- Netz-Konfiguration
- Netz-Fehlersuche
- DNS konfigurieren
Sicherheit
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Ebenfalls an den Tagen Dienstag und Donnerstag, in der Zeit von 17.00- 21.30 Uhr und am Samstag von 09.00-17.00 Uhr, findet die Linux LPI Administrator-Schulung im Juli in Berlin statt. Und als besonderes Angebotshighlight wird dieser Kurs im August und in Berlin garantiert durchgeführt.
EGILIA informiert: Microsoft erweitert IT-Bildungsinitiative
Um seine Position als High-Tech-Nation halten zu können, ist gut ausgebildeter Nachwuchs der Grundstein. In den USA werden Kindergärten in einzelnen Staaten in den nächsten Monaten mit iPads ausgestattet. In den meisten Staaten bekommen Schüler einen Laptop gestellt. Inwieweit ein Nutzen aus der technischen Ausstattung entsteht, werden die nächsten Monate zeigen. Die Erzieher haben schon vorab ein Tablet zum Üben bekommen.
In Deutschland muss das Selbstverständnis in den Bereichen IT und Medienkompetenz erhöht werden und Politiker sind gefragt, um Rahmenbedingungen zu schaffen. Da sich die Politik meist hinter komplizierten und kostspieligen Prozessen versteckt, hat es sich der Softwarekonzern Microsoft zur Aufgabe gemacht, die IT-gestützte Bildung weiter Voran zu treiben.
Somit wird Microsoft in den kommenden drei Jahren Projekte unterstützen, die IT-Innovationen für die Lösungen gesellschaftlicher Herausforderungen bieten. Dazu hat es mit Unterstützung von der Bundeskanzlerin Angela Merkel die Initiative „Chancenrepublik Deutschland“ ins Leben gerufen. Hierdurch sollen die nächsten drei Jahre mindestens dreißig Pilotprojekte deutschlandweit unterstützt und zum Teil auch selbst initiiert werden. Einer dieser Themenschwerpunkte ist Bildung. Auf der diesjährigen CeBIT in Hannover, wurden die ersten zwei Piloten die umgesetzt werden sollen, vorgestellt. Zum einen das Projekt namens „Talentmobil Berlin“ und das Caritas-Projekt „Computer für alle“ aus Mainz. Beide versuchen durch Vermittlung von IT-Kenntnissen, die Möglichkeiten junger Menschen am Arbeitsmarkt zu erhöhen.
Das Projekt „Talentmobil Berlin“, das von Microsoft mit 100.000 Euro gefördert wird, hat es sich zum Ziel gemacht Jugendlichen wichtige IT-Kenntnisse zu vermitteln, als auch Talente und Fähigkeiten besser zu erkennen und zu fördern. Der Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin, Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, ist Schirmherr für dieses Projektes, was dessen Bedeutung unterstreicht.
Den Handlungsbedarf im Bildungsbereich belegt auch eine repräsentative Bildungs-Umfrage von TNS Infratest im Auftrag von Microsoft Deutschland, die der BildungsSpiegel zitiert: 70 Prozent der Befragten halten eine stärkere Einbindung von Informationstechnologie im Unterricht für wichtig. Zwei Drittel der Befragten sind der Meinung, dass unser Bildungssystem die Anforderungen der modernen Arbeitswelt nicht genügend berücksichtigt.
EGILIA informiert: Arbeitsmarkt im April 2011
Weniger Arbeitslose, mehr offene Stellen - die Konjunktur beflügelt den deutschen Jobmarkt. Im April waren gut 320.000 Menschen weniger arbeitslos als noch im Vorjahr.
Im April waren 3,078 Millionen Menschen offiziell arbeitslos gemeldet - 132.000 weniger als noch im Vormonat, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) mit. Das geht aus der nachfolgenden Presseinformation des Bildungsverbands hervor. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum waren 321.000 Menschen weniger arbeitslos. Die Arbeitslosenquote sank um 0,3 Punkte auf 7,3 Prozent.
"Mit dem konjunkturellen Aufschwung hat sich auch die stabile, positive Arbeitsmarktentwicklung fortgesetzt", erklärte BA-Chef Frank-Jürgen Weise. Auch die Arbeitskräftenachfrage sei wieder gestiegen.
Nicht gestiegen indes ist die Zahl der Zugänge zu Qualifizierungsmaßnahmen der BA. Die Zahlen stagnieren seit Jahresbeginn auf niedrigem Niveau, wie die folgenden Grafiken der Zugangs- und Bestandszahlen zeigen:
Grafik: BBB
Grafik: BBB
Experten, wie z.B. Joachim Möller, Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit, warnen vor dieser Entwicklung. Möller: "Die Stunde der Arbeitsmarktpolitik schlägt doch nicht dann, wenn es gerade keine Jobs gibt, sondern genau jetzt, wenn hoffentlich viele Jobs geschaffen werden, die besetzt werden müssen."
Dennoch prognostiziert die Bundesagentur für Arbeit, dass die Zahl der offiziell arbeitslos Gemeldeten in den nächsten Monaten unter 3 Millionen sinken wird.
Zum Thema "Bewerbungen" ergab eine Umfrage des Branchenverbands BITKOM, dass immer mehr Unternehmen Bewerbungen über das Internet bevorzugen, wie die nachfolgende Presseinformation erläutert:
39 Prozent der Unternehmen in Deutschland verlangen Bewerbungen per Internet. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM unter 1.500 Firmen aller Branchen ergeben. Im Vorjahr favorisierten erst 27 Prozent der der befragten Personalchefs und Geschäftsführer elektronische Bewerbungen von potenziellen Mitarbeitern. Laut Umfrage fordern 28 Prozent der Unternehmen Unterlagen per E-Mail und weitere 11 Prozent setzen auf ihren Webseiten Online-Formulare ein, die von den Job-Kandidaten ausgefüllt werden. „Bewerbungen per Internet setzen sich in der Wirtschaft immer mehr durch“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. Allerdings hat die traditionelle Bewerbungsmappe noch nicht ausgedient: Mit 43 Prozent der befragten Personalchefs bevorzugt immer noch eine kleine Mehrheit eine Bewerbung auf Papier. Allerdings sinkt deren Bedeutung rapide. Bei der BITKOM-Befragung im Vorjahr favorisierten noch 61 Prozent der Firmen den traditionellen Bewerbungsweg. 17 Prozent der Personalchefs haben keine Präferenz.
Für Bewerber heißt das: Persönliche Unterlagen wie Zeugnisse, Arbeitsproben oder Fotos sollten sowohl auf Papier als auch in elektronischer Form vorliegen. „Gerade bei großen Unternehmen laufen die Bewerbungsprozesse in der Regel digital“, sagte Scheer. Unter den befragten Großunternehmen mit einem Umsatz von mehr als 50 Millionen Euro verlangen 61 Prozent eine elektronische Bewerbung. Bei kleinen Unternehmen bis 1 Millionen Euro Umsatz, die den Großteil der Betriebe ausmachen, sind es dagegen erst 37 Prozent. Eine starke Präferenz für Online-Bewerbungen hat das verarbeitende Gewerbe mit einem Anteil von 47 Prozent der befragten Firmen und die ITK-Branche mit 46 Prozent. Eher zurückhaltend sind der Handel mit 35 Prozent und die Bauwirtschaft mit 30 Prozent.
EGILIA informiert: Mehr Erfolg durch soziale Kompetenz/ Soft Skills
Internationale Studien belegen, dass nur rund 50 Prozent des Erfolgs im Berufsleben auf die fachliche Kompetenz zurückzuführen ist. Der Rest wird von den sogenannten Soft Skills abhängig gemacht. Anders kann man die sozialen Kompetenzen auch als eine Reihe von menschlichen Fähigkeiten und Persönlichkeitszügen beschreiben, die für die soziale Interaktion in der Berufswelt immer mehr an Bedeutung gewinnt.
Individuelle Eigenschaften, wie Urteilsvermögen, analytisches und logisches Denken, Selbstreflexionsbereitschaft, Durchsetzungsvermögen, Belastbarkeit (psychische und physische), Verhandlungsführung, Zeitmanagement und Organisationstalent sind einige nennenswerte Schlüsselqualifikationen, auf die es ankommt.
Heutzutage legen Unternehmen großen Wert darauf, dass diese außerfachlichen Kompetenzen wie Teamgeist und Motivation in Zusammenarbeit mit Anderen (Kollegen, Kunden, Vorgesetzten, Mitarbeitern) eingebracht und für gemeinsame Ziele genutzt werden. Natürlich ist auch das erfolgreiche Einwirken von Vorgesetzten auf die Mitarbeiter Bestandteil dessen. Da es allerdings keine genormte Gruppe von Persönlichkeitseigenschaften gibt, werden bestimmte Personalauswahlverfahren subjektiv gewählt und teilweise auch unterschiedlich in verschiedenen Branchen bewertet.
Somit sind Soft Skills für die persönliche Karriereentwicklung ein wichtiger Bestandteil, da die Konkurrenz groß ist und es viele Bewerber mit ähnlicher Qualifikation gibt. Aus unternehmerischer Sicht gilt es, die zwischenmenschliche Arbeit und den Kontakt zum Kunden so professionell und kompetent wie möglich zu gestalten. Geprägt durch Lebens- und Berufserfahrung sind diese geforderten Fähigkeiten nicht im eigentlichen Sinn erlernbar. Jedoch lässt sich Vieles trainieren und erfolgreich in die Praxis umsetzten. Um diese Kompetenzen zu verfeinern und zu erweitern, stellt EGILIA Seminare bereit die auf eine gezielte Weiterentwicklung wichtiger Soft Skills abzielen.
Darunter zählt u.a. diese Schulung zur Mitarbeiterführung, die sich mit der Leitung der Mitarbeiter befasst. Hier wird Projektbeauftragen vermittelt, mit welchem Leitungsprozess sie das Personalwesen an vorgegeben Ziele anpassen können.
Bei der Realisierung bestimmter Projekte treffen verschiedene Gedanken und unterschiedliche Denkansätze aufeinander, und bisweilen entstehen auch Konflikte. Um dieser Situation vorzubeugen, hält EGILIA eine Fortbildung zum Konfliktmanagement bereit, die sich vornehmlich an Manager, Teamleiter sowie künftige Team- oder Abteilungsleiter richtet. Diese sind nach diesem Training in der Lage, in schwierigen oder konfliktreichen Situationen, bei zwischenmenschlichen Konflikten oder teaminternen Spannung professionell zu agieren.
Desweiteren stellt neben der Mitarbeiterführung und der Konfliktbewältigung auch die Personalbeurteilung eine wichtige Komponente dar. Auch für diese wichtige und schwierige Führungskompetenz, bietet EGILIA das Seminar Personalbeurteilung an. Ziel des Kurses ist es, Manager für die Herausforderung der Personalbeurteilung in der Ausübung ihrer Funktion zu sensibilisieren und sie in den Bereichen Bewertungsgespräch, konstruktiver Dialog mit den Mitarbeitern und diversen Besprechungstechniken zu schulen.
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Linus Torvalds veröffentlicht Linux 3.0 RC1
Linus Torvalds hat heute Nacht den Release Candidate 1 von Linux 3.0 veröffentlicht. Anders als die Versionsnummer vermuten lässt, handelt es sich aber nicht um einen Kernel mit zahlreichen neuen Features.
Die Versionsnummer hat Torvalds willkürlich gewählt, um auf den Beginn der dritten Dekade von Linux hinzuweisen. Am 17. September dieses Jahres wird Linux genau 20 Jahre alt. An diesem Tag im Jahr 1991 stellte Torvalds seinen neuen Kernel Linux 0.01 erstmals öffentlich zum Download bereit.
Da es sich um den direkten Nachfolger von Linux 2.6.39 handelt, hätte der Kernel eigentlich 2.6.40 genannt werden müssen. Offensichtlich nicht ganz ernst gemeint schreibt Torvalds in seinem Release Announcement, der wahre Grund für die Umbenennung sei, dass er nicht mehr als bis 40 zählen könne.
Weiter erklärte er, dass es keine größeren Änderungen gebe. Linux 3.0 sei defintiv kein Gnome 3 oder KDE 4. Es gebe die üblichen Änderungen an Treibern sowie zahlreiche Bugfixes, wie sie in den letzten Releases auch vorgekommen seien. Am API oder ABI sei aber nichts verändert worden.
Seit der Version 2.0 wurde bei größeren Änderungen die Minor Version Number um 2 erhöht. Die Nachfolger von Kernel 2.0 hießen 2.2, 2.4 und 2.6. Dazwischen gab es sogenannte Entwicklerkernel mit den Versionsnummern 2.1, 2.3 und 2.5. Ab Kernel 2.6 konnte man auf eine separaten Entwicklerfork verzichten. Außerdem wurde der Entwicklungsprozess verändert, so dass der Kernel nur noch in kleinen Schritten verbessert wurde. Die Nachfolgeversionen von Linux 3.0 werden die Nummern 3.1, 3.2 und so weiter tragen.
Linux ab der Version 2.6 war quasi Vorreiter für den Trend, Software möglichst inkrementell in kleinen Schritten und kurzen Releaseabständen weiterzuentwickeln und nicht alle paar Jahre ein Major Release herauszubringen. So verfährt beispielsweise auch Google mit seinem Browser Chrome. Mozilla wird mit Firefox ab Version 5 nachziehen.
Google vertritt die Meinung, dass Major Releases bei Kunden zahlreiche Probleme verursachen. Für ein größeres Unternehmen sei es durchaus problematisch, ein Migrationsprojekt von Windows XP zu Vista oder von Windows 2003 zu Windows 2008 durchzuführen. Vor allem für Anwender wäre vieles ungewohnt. Dadurch käme es beispielsweise zu einer Überlastung des Benutzersupports. Stattdessen solle Software kontinuierlich in kurzen Abständen mit kleinen Änderungen aktualisiert werden. So könne man kostenintensive Migrationsprojekte vermeiden.
Quelle: zdnet.de (Autor: Christoph H. Hochstätter)
W3C drückt bei HTML5 aufs Tempo
Das World Wide Web Consortium (W3C) lädt mit dem "Last Call" an HTML5-Interessierte dazu ein, den gegenwärtigen Stand der nächsten Version der HyperText Markup Language zu bewerten. Dafür gewährt die Standardisierungsorganisation bis zum 3. August die Möglichkeit, die Dokumente zu HTML5 und den fünf damit einhergehenden Spezifikationen zu kommentieren. Dabei geht es um HTML+RDFa 1.1, HTML Microdata, HTML Canvas 2D Context, Polyglot Markup: HTML-Compatible XHTML Documents und HTML5: Techniques for providing useful text alternatives.
Den Status des "Last Call" noch nicht erreicht haben drei weitere, womöglich hilfreiche Dokumente, auf die ebenfalls in der Ankündigung des W3C hingewiesen wird: HTML: The Markup Language Reference, HTML5 diffs from HTML4 und HTML to Platform Accessibility APIs Implementation Guide.
Mit dem Status "Last Call" signalisiert das W3C normalerweise, dass die HTML5-Arbeitsgruppe die Ausarbeitung der technischen Anforderungen für die Spezifikation für abgeschlossen hält. Nun müssten andere Arbeitsgruppen prüfen, ob Abhängigkeiten von anderen Spezifikationen ausreichend berücksichtigt wurden. Im Fall von HTML5 & Co. weicht die Organisation jedoch davon ab, denn im Kopf der jeweiligen Dokumente finden sich offene Punkte, die noch im Laufe der Last-Call-Phase abgearbeitet werden sollen. Auch ist offenbar angesichts der Größe der Spezifikation mit weiteren Last Calls zu rechnen. Laut FAQ zu HTML5 könnte es jedoch sein, dass der formal nächste Spezifikationsschritt (Call for Implementations) innerhalb des W3C übersprungen wird, sodass gleich die Candidate Recommendation auf den oder die Last Calls folgen könnte.
HTML5 wird voraussichtlich grundlegende Änderungen wie Multimediafähigkeiten durch die Elemente canvas, audio und video oder bei der Barrierefreiheit mitbringen. Allerdings ist bei Weitem noch nicht alles fertig spezifiziert, jedoch können schon einige Neuerungen implementiert werden, weshalb alle bedeutenderen Browserhersteller seit geraumer Zeit mit der Unterstützung für HTML5 werben. Der Standard soll 2014 fertig sein.
Ian Hickson, Autor des aktuellen W3C-Entwurfs von HTML 5 und für manche in die "Rolle des wohlwollenden Diktators" hineingewachsen, hatte Anfang des Jahres angekündigt, fortan auf Versionsnummern zu verzichten und stattdessen unter der schlichten Bezeichnung "HTML" ein "lebendes Dokument" zu pflegen, das den jeweiligen Entwicklungsstand der Technik definiere. So könne die HTML5 entwickelnde WHATWG-Gruppe (Web Hypertext Application Technology Working Group) besser den zahlreichen Wünschen nach neuen Funktionen nachkommen. Dieses Dokument sei schon jetzt viel weiter als jede bisherige HTML-Spezifikation, hieß es.
Quelle: heise.de (Autor: Alexander Neumann)
Oracle stellt Next Generation Data Center Index vor
Bewertet wurde in drei Kategorien: Nachhaltigkeit, Flexibilität und Unterstützung der Geschäftsziele. Insgesamt haben Rechenzentren in deutschen und Schweizer Unternehmen europaweit die Nase vorne.
Oracle hat die Ergebnisse einer in seinem Auftrag von Quocirca durchgeführten Umfrage zum technischen Stand in Rechenzentren veröffentlicht. Dafür wurden im Februar und März 2011 etwas über 900 Unternehmen unterschiedlicher Branchen befragt. Alle befragten Unternehmen haben einen Umsatz von mehr als 70 Millionen Euro. Aus Deutschland nahmen 80 Firmen teil.
Bei der Auswertung wurden Deutschland und die Schweiz (30 befragte Unternehmen) dann in einen Topf geworfen. Nicht zum Schaden einer der beiden: Gemeinsam liegen sie in dem Vergleich mit den Benelux-Ländern, Frankreich, Großbritannien, der iberischen Halbinsel, Italien und Skandinavien an der Spitze.
Rechenzentren in Deutschland und der Schweiz erreichen auf der Skala von Null bis Zehn im Durchschnitt einen Index-Wert von 6,09. Es folgen die ebenfalls zusammengefassten skandinavischen Länder mit 5,95, die drei Benelux-Staaten mit 5,64, Großbritannien mit 5,43 und Frankreich mit 4,91. Rechenzentren in Spanien und Portugal erreichen 4,73, in Italien 4,50 Punkte.
Schlusslicht sind die Länder des Nahen Ostens mit einem Wert von 4,41. Der Vergleichswert für Rechenzentren in den USA liegt bei 5,79. Europaweit führen bei der Ausgereiftheit ihrer Rechenzentren Unternehmen aus der Telekommunikationsbranche, gefolgt von Energie, Finanzdienstleistern und Unternehmen aus dem Gesundheitswesen. Die beiden letzten Plätze belegen der öffentliche Sektor und die Einzelhandelsbranche.
Der Index-Wert berechnet sich laut Oracle aus einer Vielzahl von Faktoren. Diese lassen sich aber drei Oberbegriffen zuordnen: Nachhaltigkeit, Flexibilität und Unterstützung der Geschäftsziele. Rolf Kersten, Hardware Product Marketing Manager bei Oracle Deutschland, vergleicht die ersten beiden Kategorien mit dem Automobilbereich: "Mit Nachhaltigkeit wird in dem Index ungefähr das gemessen, was beim Auto der Spritverbrauch ist. So wie dort viele Faktoren wie Aerodynamik und Art des Motors einfließen, sind es im Rechenzentrum Parameter wie Stand der Konsolidierung oder die Auslastung der einzelnen Server."
Flexibilität
Flexibilität ist laut Kersten mit der PS-Zahl vergleichbar: "Wie schnell lässt sich im Bedarfsfall beschleunigen? Im Rechenzentrum sind dafür etwa Aspekte wie der Umsetzungsgrad von Systems-Management oder der Grad der Virtualisierung ausschlaggebend." Von den befragten Firmen in Deutschland und der Schweiz betreibt über ein Viertel 30 bis 50 Prozent der Server-Hardware virtualisiert. Knapp ein Viertel gibt sogar an, 50 bis 70 Prozent der Server mit Virtualisierung einzusetzen. Sieben Prozent lassen weniger als 10 Prozent ihrer Server-Hardware virtualisiert laufen. Damit liegen Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz rund 20 Prozent über dem europaweiten Durchschnitt an der Spitze des Vergleichsfeldes, gefolgt von Skandinavien und Großbritannien.
Unterstützung der Geschäftsziele
Am schwierigsten zu fassen ist der Parameter-Komplex "Unterstützung der Geschäftsziele". Dafür wurde etwa ermittelt, wie stark die IT an den Gesamtzielen des Unternehmens ausgerichtet ist (IT-Alignment), inwieweit IT- und Fachabteilung gemeinsame Workload-Planung betreiben und ob sich neue Workloads schnell integrieren lassen. Um hier gute Werte zu erzielen, sind weitreichende Standardisierung, Automatisierung und Virtualisierung von Vorteil. Allerdings scheiden sich bei diesen Aspekten die Geister.
Schließlich ist zum Beispiel Standardisierung horizontal, also auf jeder Schicht der Rechenzentrumsarchitektur, oder vertikal - also entweder am Management oder einer Applikation ausgerichtet - möglich. In letztere Kategorie fallen auch die in letzter Zeit von Oracle und anderen Anbietern vorgestellten Lösungen, die als Kombination von Hard- und Software für bestimmte Aufgaben - etwa Business Intelligence - geliefert werden. Da aber aus Sicht von Oracle beides legitim und erfolgversprechend sei, habe man in der Bewertung der Umfrageergebnisse keine Vorgehensweise bevorzugt.
Systems-Management: Dreh- und Angelpunkt
Auffällig ist, so Kersten, dass Firmen, die eine Rechenzentrums-übergreifende Strategie für das Systems-Management haben, auch beim Gesamtindex besonders gut abschneiden. Das ist zwar nicht weiter erstaunlich, bestätigt aber die Auffassung, dass ohne vernünftige Planung eben auch der Rechenzentrumsbetrieb schwierig ist. Zumal weitreichendes Systems-Management laut Oracle auch für die weiteren Fortschritte der Rechenzentren notwendig ist, etwa um den Verbrauch nach ganz unterschiedlichen Kriterien zu messen – sei es nun nach CPU-Zeit, Anzahl der Nutzer, Transaktionen, Storage-Bedarf oder Stromverbrauch – um diese internen oder externen Abnehmern dann vernünftig in Rechnung zu stellen. Mittelfristiges Ziel ist es also, eien Private Cloud zu schaffen. Daran orientiert sich auch die Bewertung des Indexes.
Außerhalb des deutschsprachigen Raums sehen über die Hälfte der Unternehmen in den kommenden zwei Jahren Bedarf für neue Rechenzentren. Bei deutschen und Schweizer Unternehmen liegt dieser Wert lediglich bei 30 Prozent. Knapp 35 Prozent von ihnen erwarten, erst innerhalb der kommenden fünf Jahre neue Rechenzentren errichten zu müssen. Wichtigster Grund, um in investieren in Rechenzentren zu investieren ist, zusätzlicher Bedarf an Storage auszubauen oder der Wunsch, Storage zu konsolidieren.
Quelle: zdnet.de (Autor: Peter Marwan)
Cisco konzentriert sich aufs Kerngeschäft
Der US-Netzwerkausrüster Cisco stellt sich wie erwartet neu auf. Erst vor drei Wochen hat der amerikanische IT-Konzern seine Kamerasparte Flip abgewickelt, jetzt wird die Organisation weiter gestrafft. Der Netztechnik-Spezialist vereinfache sein Geschäftsmodell und konzentriere sich künftig auf fünf Bereiche, teilte Vorstandschef John Chambers am Donnerstag am Firmensitz in San Jose (US-Bundesstaat Kalifornien) mit.
Dabei handelt es sich um das Kerngeschäft der Netzwerk-Router und Switches, Dienste für die vernetzte Zusammenarbeit, Virtualisierung und Cloud Computing, Video sowie Lösungen zur Optimierung von Geschäftsabläufen. "Heute strebt der Markt nach Vereinfachung", erklärte Chambers. "Es ist an der Zeit, die Verfahren zur Umsetzung unserer Strategie zu vereinfachen, und die heutige Mitteilung ist da ein wichtiger Schritt nach vorn." Bei der regionalen Gliederung gibt es künftig nur noch drei geografische Einheiten: Amerika, Europa mit Nahost und Afrika sowie Asien mit dem pazifischen Raum.
Mit dem Aus für die kleinen Flip-Kameras verlieren etwa 550 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz. Konzernchef Chambers hatte bereits im April Fehler eingeräumt und angekündigt, Cisco stärker auf das Kerngeschäft auszurichten. Der Finanznachrichtendienst Bloomberg berichtete am Donnerstag von wachsender interner Unzufriedenheit bei Cisco. Deswegen hätten bereits mehrere leitende Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Quelle: heise.de (Autor: Johannes Haupt)
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